GeriatrieGeriatrie



Geriatrie



"Alt sein
ist ja ein herrliches Ding,
wenn man nicht verlernt hat,
was anfangen heißt."

Martin Buber (1878-1965),
österreichischer Religionsphilosoph





Wer wird ergotherapeutisch behandelt?Wer wird ergotherapeutisch behandelt?

Senioren mit:

  • Demenz, Gedächtnis- und Orientierungsstörungen 
  • Störungen der psychomotorischen Funktionen 
  • neurologische Erkrankungen 
  • degenerativen Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems 
  • Depressionen


Ziele der ErgotherapieZiele der Ergotherapie

  • Senioren soll die größtmögliche Selbständigkeit im Alltag erhalten bleiben.
  • Vorhandene Fähigkeiten sollen gefördert werden. Durch diverse Erkrankungen verloren gegangene Funktionen sollen weitgehend wieder aufgebaut werden.
  • Förderung der motorisch-funktionellen Fähigkeiten, Erhaltung der Grundmobilität und der Geschicklichkeit.
  • Aktivierung und Förderung geistig-kognitiver und neuropsychologischer Fähigkeiten.
  • Selbsthilfetraining zur Erhaltung größtmöglicher Selbständigkeit, vor allem in den Bereichen Essen und Trinken, Körperpflege und Bekleidung, Fortbewegung und Kommunikation.
  • Die Beratung der Angehörigen, Hilfen zur Anpassung des Wohnumfeldes und Versorgung mit den notwendigen Hilfsmitteln.
  • Erhaltung der Kontaktfähigkeit, Kommunikation und Orientierung.
  • Psychische Stabilisierung und Hilfestellung zur Verarbeitung veränderter Lebensumstände.


TherapieangeboteTherapieangebote

  • Sensomotorisch perzeptive Behandlung
  • Motorisch funktionelle Therapie in Anlehnung an das Bobath-Konzept
  • Neuropsychologische Behandlung wie Gedächtnistraining, Wahrnehmungs- und Orientierungstraining, Übungen zur Handlungsplanung, Problemlösung und Konzentration
  • Alltagsrelevantes Training wie An- und Ausziehtraining, Training zur Nahrungsaufnahme, Körperpflege, Haushaltsführung und Fortbewegung
  • Beratung der Patienten und Angehörigen, sowie Anpassung ans häusliche und berufliche Umfeld